Neuigkeiten

EINLADUNG ZUR DEMONSTRATION

Sehr geehrte Damen und Herren,

Wir demonstrieren! Treffpunkt 01.03.2014 - 13 Uhr Parkplatz Ernst Happel Stadion -
anschließend ab 14 Uhr angemeldeter Autokorso um die Ringstraße mit Polizeigeleit!!

Hintergrund:

Sehr geehrte Damen und Herren,
wie uns eben schriftlich vom Verkehrssprecher der ÖVP (A. Ottenschläger) mitgeteilt wurde, ist die zukünftige NoVA Formel für NEUFAHRZEUGE wie folgt:

Status 30.01.2014: (CO2 je km - 90)/5 = %-Satz

Die obere Deckelung von 30% wird ersatzlos GESTRICHEN - somit gibt es keinen maximalen NoVA %-Satz mehr!

Vom Rechenergebnis werden für Dieselfahrzeuge 300 Euro und bei Benzinfahrzeugen 400 Euro abgezogen.

Ab 01.01.2016 werden diese "Boni" um 100 Euro gesenkt (danach somit Diesel 200Euro, Benziner 300Euro)

NOVA UPDATE 13.02.2014:
Es tut sich ja doch was in der heimischen Gesetzgebung!
Der NoVA Maximalsatz wird nun auf 32% festgesetzt. Für Fahrzeuge über 250g CO2 Ausstoß gelangt ein Malus von 20 Euro für jedes Gramm über 250g zur Anwendung. Für Neufahrzeuge gilt daher ab 01.03.2014:

(CO2 je km - 90)/5 = %-Satz (maximal 32%) abzüglich (Benzin 450.- /Diesel 350.-) zuzüglich Malus ab 250g


Umweltfreundliche Antriebsarten werden künftig mit 600 Euro bonifiziert (statt bisher 500 Euro).

Für Gebrauchtwagenimporte wird sich erfreulicherweise NICHTS ändern - also hier bleibt das Bonus-Malus System bestehen.

Für Motorräder bleibt die NoVA Berechnung wie bisher nur das der maximale NoVA %-Satz von 16% auf 20% erhöht wird.

Zitat A. Ottenschläger:

Sehr geehrte Damen und Herren,


im Rahmen der Facebookgruppe "Gegen die Erhöhung der motorbezogenen Versicherungssteuer" haben wir dem Gründer Michael Ortner unsere sofortige Unterstützung angeboten und die Aufkleber der Gruppe gesponsert. Seither engagieren wir uns gemeinsam gegen die Erhöhung der motorbezogenen Versicherungssteuer und für eine rasche Klarstellung der Berechnung von Gebrauchtwagenimporten.

Dazu haben wir eine Bürgerinitiative mit über 2000 Unterschriften an Nationalratspräsidentin Mag. Prammer übergeben:

(v.l.n.r.: Michael Ortner, Mag. Barbara Prammer, Maximilian Divischek)

Schon bald können sie uns Unterstützen und ONLINE ihren Zuspruch mitteilen. Wir posten den Link sobald verfügbar hier.

freundlichen Gruß
Ihr
Maximilian Divischek

Sehr geehrte Damen und Herren,

2014 wird teurer - soviel steht fest - und das bereits im März. Die neue Bundesregierung - deren Credo vor der Wahl natürlich war: "Keine Steuererhöhungen" - hat bereits 3 Wochen nach Angelobung einen Gesetzesentwurf zu Steuererhöhungen präsentiert. Die Erhöhungen sollen demnach bereits mit 01.03.2014 Gültigkeit haben. Wir haben uns diese Erhöhungen für den Bereich Verkehr/Automobil angesehen:

Werte Damen und Herren,

auch bei der Motorbezogenen Versicherungssteuer ergibt sich eine Änderung durch den Gesetzesentwurf - rechnen sie HIER online selbst nach!

https://www.bmf.gv.at/steuern/Abgabenaenderungsgesetz-2014.html

Bisher bezahlte man bei PKW bis 3,5t immer 0,55 Euro je kW (jährliche Zahlweise) + 10% bei monatlicher Entrichtung (0,605 Euro je kW) der um 24kW verringerten Leistung des Fahrzeuges.
Demnach bisher bei 66 kW und monatlicher Bezahlung:

Weitere Meldungen

  • 21 Jan Versicherungsvergleich

    Versicherungen zu vergleichen lohnt sich - klicken Sie mal rein und überzeugen Sie sich - unser Partner durchblicker bietet einen objektiven Versicherungsvergleich.

  • 29 Jan GEWINN empfiehlt nova-rechner.at

    Das Wirtschaftsmagazin GEWINN hat in seiner Ausgabe von 11/2014 unseren nova-rechner als nützliches Tool bei der Kalkulation beim Eigenimport genannt.

  • 22 Jan VCÖ irrt: Anhebung des Sachbezuges von 1,5% auf 2% nicht gerechter

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    man ist es ja gewohnt, dass die Politik einem gerne einen Bären aufbindet und seine Interessen in ein besseres Licht rückt.
    Oft wird dann die Umwelt-Keule geschwungen - natürlich haben sämtliche Steuererhöhungen im KFZ Bereich hauptsächlich mit der Einsparung von CO2 zu tun - wer daran zweifelt ist ein Benzinjunkie, Tankstellenpächter und/oder Umweltsünder.

  • 27 Okt Wirtschaftsblatt zur Sammelklage

    Wirtschaftsblatt vom 27.10.2015

    In der heutigen Ausgabe des Wirtschaftsblatts wird Bezug auf die Sammelklage genommen, die wir gemeinsam mit der Kanzlei MDS vorantreiben:

    http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/dossiers/green_economy/4852210/Importautos_Republik-droht-Klage-wegen-CO2Steuer-

    Rückfragen:
    www.kanzleimds.at
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • 12 Jan NoVA Rückerstattung bei KFZ-Verkauf ins Ausland auch für Private!

    Endlich mehr Gerechtigkeit für Autofahrer!

    Der Export von KFZ ins Ausland ist nun NoVA Rückvergütungsfähig

  • 19 Nov Sammelklage - Informationstermin

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Gut Ding braucht Weile - und so hat es nun doch einige Zeit gedauert, bis wir eine Anzahl von über 200 Personen als Interessenten der Sammelklage gewinnen konnten und ein Klagsvorgehen ausgearbeitet hatten. Doch nun sind wir bereit für die Klage gegen die Republik Österreich wegen der Einhebung von CO2-Malussteuer bei Eigenimporten von Kraftfahrzeugen mit einer Erstzulassung in der EU vor dem 01.07.2008 sowie der zu hohen Einhebung von CO2-Malussteuer im Zeitraum des Importes zwischen 07/2008 und heute.

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